Ablesung automatisieren
Zählerstände werden drahtlos übertragen. Handschriftliche Meldungen, Excel-Listen und manuelle Übertragungsfehler werden reduziert.
iotnext digitalisiert Wasserzähler, Hauptzähler, Pegel und Füllstände. Messwerte werden automatisch übertragen und zentral dargestellt – ohne Ablesezettel, unnötige Kontrollfahrten oder manuelle Datenerfassung.
Bei klassischen Wasserzählern entsteht Information erst dann, wenn jemand den Zähler abliest. Dazwischen bleiben Mehrverbrauch, Leckagen und ungewöhnliche Verbrauchsmuster oft unbemerkt.
iotnext macht aus einzelnen Zählern ein laufendes Informationssystem. So können Gemeinden, Versorger, Hausverwaltungen und Unternehmen Verbrauchsdaten automatisiert erfassen und schneller reagieren.
Zählerstände werden drahtlos übertragen. Handschriftliche Meldungen, Excel-Listen und manuelle Übertragungsfehler werden reduziert.
Ungewöhnliche Dauerverbräuche oder Veränderungen werden sichtbar und können gezielt untersucht werden.
Pegel, Hochbehälter und schwer zugängliche Messstellen können aus der Ferne überwacht werden.
Statt einzelner Stichtagswerte stehen regelmäßig aktualisierte Messwerte und Verläufe zur Verfügung.
iotnext verbindet unterschiedliche Messstellen in einer gemeinsamen Lösung.
Automatische Übertragung von Zählerständen für Haushalte, Betriebe und kommunale Objekte.
Verbrauchsmengen in Netzabschnitten vergleichen und Abweichungen schneller erkennen.
Wasserstände automatisch erfassen und Grenzwerte überwachen.
Füllstände aus der Ferne überwachen und bei kritischen Werten automatisch informieren.
Auffällige Verbrauchsmuster oder Sensormeldungen zentral anzeigen und weiterleiten.
Viele IoT-Sensoren und Funkwasserzähler arbeiten batteriebetrieben. Dadurch können bestehende Gebäude und Infrastrukturen häufig ohne aufwendige Verkabelungsarbeiten nachgerüstet werden.
Die Plattform zeigt aktuelle Werte und historische Entwicklungen zentral an. Auf Wunsch können Grenzwerte, Benachrichtigungen und Auswertungen individuell eingerichtet werden.
Mit wenigen Angaben erhalten Sie eine einfache Abschätzung des jährlichen manuellen Aufwands. Die Berechnung ist eine Orientierung und ersetzt keine individuelle Wirtschaftlichkeitsrechnung.
Nicht berücksichtigt sind z. B. Fahrtzeiten, Rückfragen, fehlende Meldungen, Nachbearbeitung, Datenübertragung und Kosten möglicher verspätet erkannter Leckagen.
Kein Großprojekt notwendig. Wir identifizieren gemeinsam die Messstellen, bei denen sich eine digitale Lösung technisch und wirtschaftlich am schnellsten auszahlt.
Welche Zähler oder Anlagen werden heute wie kontrolliert?
Ausgewählte Messstellen werden vernetzt und in der Plattform dargestellt.
Datenqualität, Aufwand und Nutzen werden im realen Betrieb beurteilt.
Die Lösung wird auf weitere Zähler, Standorte oder Anwendungen ausgerollt.
Zeigen Sie uns den Anwendungsfall. Wir schlagen eine passende Sensor-, Funk- und Plattformlösung vor.