Technologie · Sensorik

Der richtige Sensor entscheidet über die Qualität der Lösung.

Nicht der Sensor mit den meisten Funktionen ist automatisch der beste. Entscheidend sind Messprinzip, Genauigkeit, Einbauort, Energieversorgung, Schutzklasse und die wirtschaftliche Aufgabe dahinter.

✓ herstellerunabhängig✓ passend zum Messprinzip✓ für Neu- und Bestandsanlagen
Warum diese Technologie?

Technik ist dann gut, wenn sie zum Betrieb passt.

01

Passend statt maximal

Wir wählen Sensorik anhand des realen Mess- und Betriebsfalls aus.

02

Bestehende Geräte integrieren

Impulse, M-Bus, Modbus oder analoge Signale lassen sich über geeignete IoT-Gateways übernehmen.

03

Batterie oder Versorgung

Je nach Messzyklus und Standort wählen wir die sinnvollste Energieversorgung.

04

Robuste Installation

Schutzklasse, Temperaturbereich, Montage und Funkbedingungen werden in die Auswahl einbezogen.

Typische Einsatzfelder

Wo die Technologie ihren größten Nutzen bringt.

↗

Verbrauch

Wasser, Strom, Gas, Wärme und weitere Zählerwerte.

↗

Umwelt & Raum

Temperatur, Feuchte, CO₂, Luftqualität, Bodenfeuchte und Wetter.

↗

Zustand

Türkontakt, Vibration, Bewegung, Leckage, Stromstatus oder Betriebszustände.

↗

Distanz & Niveau

Ultraschall, Radar, Druck und andere Verfahren für Füllstände und Pegel.

Ende-zu-Ende gedacht

Vom Messpunkt bis zur Aktion.

1Messgröße
→
2Sensor
→
3Decoder / Gateway
→
4Konnektivität
→
5iotnext Plattform
Realistisch planen

Was bei der Auswahl berücksichtigt werden sollte.

  • Messprinzip muss zum Medium und Einbauort passen.
  • Batterielaufzeit hängt stark von Mess- und Sendeintervall ab.
  • Für belastbare Aussagen sind Montage und Parametrierung genauso wichtig wie das Datenblatt.
⌁

Welche Sensorik passt zu Ihrer Messaufgabe?

Wir wählen Technologie und Architektur nach Reichweite, Datenmenge, Energieversorgung, Einbauort und gewünschtem Prozess.

Technologie besprechen →