Kommunales Metering
Wasserzähler und Hauptmessstellen automatisiert erfassen und zentral darstellen.
Diese Seite zeigt typische Projektmuster, die iotnext umsetzt. Konkrete Kundennamen, Logos und Kennzahlen werden erst veröffentlicht, wenn eine ausdrückliche Freigabe vorliegt.
Technik wird erst dann wertvoll, wenn sie Aufwand reduziert, Transparenz schafft oder Risiken früher sichtbar macht.
Wasserzähler und Hauptmessstellen automatisiert erfassen und zentral darstellen.
Raumklima, Heizung, Leckagen und Energie über verteilte Standorte überwachen.
Bodenfeuchte, Wetter, Füllstände und Pegel in Außenbereichen messen.
Mobile Geräte mit optimierten Sendeprofilen und zentraler Positionssicht betreiben.
Von der Zähleranbindung über LoRaWAN bis zur Tageswertdarstellung und Alarmierung.
Mehrere Sensortypen in einer gemeinsamen Oberfläche für Facility Management.
Bodenfeuchte, Wetterdaten und Bewässerungslogik an verteilten Messpunkten.
Autarke Messstellen an Behältern oder Brunnen mit langer Batterielaufzeit.
Herstellerspezifische Payloads in Datacake oder andere Plattformen integrieren.
Bewegungs- und Positionsprofile an Informationsbedarf und Batterieziel anpassen.
Wir starten klein genug für schnelle Erkenntnisse und planen gleichzeitig so, dass ein späterer Rollout möglich ist.
LoRaWAN, NB-IoT, LTE-M, Sensorik, Gateways, Decoder, APIs und Plattformbausteine werden so kombiniert, dass die Lösung zu Reichweite, Energiebedarf, Datenmenge und vorhandener Infrastruktur passt.
Damit keine Referenzbeziehung behauptet wird, die nicht ausdrücklich für die öffentliche Kommunikation freigegeben ist.
Ja. Die Seite ist dafür vorbereitet und kann nach Freigabe um konkrete Kundenstorys, Bilder und Kennzahlen ergänzt werden.
Wir zeigen Ihnen den typischen Aufbau und welche Daten für eine erste Machbarkeitsbewertung nötig sind.