Störungen früh erkennen
Abweichungen werden sichtbar, bevor aus einem kleinen Problem ein größerer Ausfall entsteht.
iotnext überwacht Anlagen, Räume und Infrastruktur kontinuierlich. Sobald Messwerte, Zustände oder Ereignisse von der Norm abweichen, werden die richtigen Personen automatisch informiert.
Routinekontrollen binden Zeit, obwohl in den meisten Fällen alles in Ordnung ist. Gleichzeitig können Störungen zwischen zwei Kontrollen unbemerkt bleiben.
iotnext macht Überwachung ereignisorientiert. Sensoren melden relevante Veränderungen automatisch und ermöglichen eine gezielte Reaktion.
Abweichungen werden sichtbar, bevor aus einem kleinen Problem ein größerer Ausfall entsteht.
Normalzustände müssen nicht laufend vor Ort bestätigt werden.
Alarme können je nach Priorität an unterschiedliche Empfänger weitergeleitet werden.
Messwerte, Alarme und Zeitpunkte bleiben nachvollziehbar historisiert.
Wir kombinieren Sensorik, Regeln und Benachrichtigungen passend zum Prozess.
Anlagenzustände automatisch überwachen und relevante Veränderungen unmittelbar melden.
Kritische Temperaturen kontinuierlich überwachen und bei Abweichungen sofort alarmieren.
Wasser oder unerwünschte Feuchtigkeit früh erkennen, bevor größere Schäden entstehen.
Spannungsausfälle, Energiezustände oder Hilfskontakte überwachen.
Öffnungszustände oder unerwartete Veränderungen automatisch protokollieren.
Grenzwerte, Zeitbedingungen und Eskalationsregeln lassen sich je Anwendungsfall definieren. Meldungen können per E-Mail, Webhook oder über angebundene Systeme weitergegeben werden.
Die Alarmzentrale trennt Normalbetrieb von tatsächlichem Handlungsbedarf. So wird aus vielen Sensorwerten eine klare Arbeitsliste.
Wir definieren gemeinsam, was normal ist, was kritisch ist und wer wann informiert werden soll.
Welcher Zustand oder Ausfall soll früher erkannt werden?
Passenden Sensor und Übertragungsweg festlegen.
Grenzwerte, Zeitfenster und Empfänger definieren.
Weitere Anlagen und Alarmtypen schrittweise ergänzen.
Beschreiben Sie uns den kritischen Zustand. Wir zeigen, wie sich daraus ein automatisches Monitoring aufbauen lässt.