Assets schneller finden
Standorte und letzte bekannte Positionen zentral darstellen.
iotnext verbindet Tracking mit Zustands- und Umweltdaten. So lassen sich mobile Assets, Transportbehälter und sensible Güter besser lokalisieren und überwachen.
Technik wird erst dann wertvoll, wenn sie Aufwand reduziert, Transparenz schafft oder Risiken früher sichtbar macht.
Standorte und letzte bekannte Positionen zentral darstellen.
Temperatur, Bewegung oder Öffnungszustände je nach Hardware dokumentieren.
Behälter, Anhänger und wiederverwendbare Betriebsmittel besser disponieren.
Bei relevanten Ereignissen informieren statt ständig manuell zu prüfen.
Anhänger, Container, Werkzeuge und mobile Geräte orten.
Temperaturverläufe sensibler Güter überwachen und Abweichungen melden.
Öffnungszustände oder Manipulationen projektabhängig erfassen.
Eintritt oder Verlassen definierter Zonen als Ereignis nutzen.
Verfügbarkeit und Standort wiederverwendbarer Behälter nachvollziehen.
Assets auf Betriebsgeländen und zwischen Standorten auffindbar machen.
Wir starten klein genug für schnelle Erkenntnisse und planen gleichzeitig so, dass ein späterer Rollout möglich ist.
LoRaWAN, NB-IoT, LTE-M, Sensorik, Gateways, Decoder, APIs und Plattformbausteine werden so kombiniert, dass die Lösung zu Reichweite, Energiebedarf, Datenmenge und vorhandener Infrastruktur passt.
Je nach Technologie können Positionen über alternative Funknetze übertragen oder zwischengespeichert werden. Das Design hängt von Route und Abdeckung ab.
Ja, entweder über integrierte Sensoren oder über separate Messgeräte, abhängig vom Genauigkeits- und Zertifizierungsbedarf.
Wir wählen Tracker und Sendeprofil passend zu Einsatzdauer, Route und Informationsbedarf.