Übersicht
Messwerte nach Kunde, Standort, Gebäude, Anlage oder Anwendung strukturieren.
Die Plattform macht aus einzelnen Sensoren eine nutzbare Lösung: aktuelle Werte, historische Verläufe, Karten, Geräteinformationen, Grenzwerte und Integrationen werden zentral zusammengeführt.
Technik wird erst dann wertvoll, wenn sie Aufwand reduziert, Transparenz schafft oder Risiken früher sichtbar macht.
Messwerte nach Kunde, Standort, Gebäude, Anlage oder Anwendung strukturieren.
Zeitreihen vergleichen, Trends erkennen und Ereignisse nachvollziehen.
Grenzwerte und Zustände für automatische Benachrichtigungen nutzen.
Daten über APIs, Webhooks oder weitere Schnittstellen in bestehende Prozesse übergeben.
Relevante Messwerte und KPIs übersichtlich für unterschiedliche Rollen darstellen.
Messstellen und mobile Assets geographisch verorten.
Batterie, letzte Übertragung und technische Zustände zentral prüfen.
Grenzwerte, Ereignisse und Benachrichtigungsketten projektbezogen konfigurieren.
Daten exportieren und für Auswertungen oder Nachweise weiterverwenden.
Daten an ERP, CAFM, GIS, BI oder weitere Zielsysteme übergeben, sofern passende Schnittstellen verfügbar sind.
Wir starten klein genug für schnelle Erkenntnisse und planen gleichzeitig so, dass ein späterer Rollout möglich ist.
LoRaWAN, NB-IoT, LTE-M, Sensorik, Gateways, Decoder, APIs und Plattformbausteine werden so kombiniert, dass die Lösung zu Reichweite, Energiebedarf, Datenmenge und vorhandener Infrastruktur passt.
Nein. Ein Ziel von iotnext ist es, unterschiedliche Sensoranwendungen in einer gemeinsamen Betriebsoberfläche zusammenzuführen.
Ja. Export- und Integrationsmöglichkeiten hängen vom eingesetzten Plattformbaustein und Projektumfang ab.
Rollen und Berechtigungen können je nach Plattformkonfiguration genutzt werden, um Sicht und Funktionen zu trennen.
Wir prüfen Datenquellen, Schnittstellen und die sinnvollste Struktur für Ihre Betriebsübersicht.