Kein lokales Gateway
Geeignete Geräte kommunizieren direkt über Mobilfunkinfrastruktur.
NB-IoT, LTE-M und klassische Mobilfunkanbindungen sind sinnvoll, wenn Geräte direkt über ein Mobilfunknetz kommunizieren sollen. Die richtige Wahl hängt von Datenmenge, Mobilität, Netzabdeckung und Energiebedarf ab.
Technik wird erst dann wertvoll, wenn sie Aufwand reduziert, Transparenz schafft oder Risiken früher sichtbar macht.
Geeignete Geräte kommunizieren direkt über Mobilfunkinfrastruktur.
Einzelne Geräte über große Regionen anbinden, ohne eigenes Funknetz aufzubauen.
Von energieoptimierten IoT-Verbindungen bis zu höheren Datenraten passende Mobilfunktechnik wählen.
SIM/eSIM, Tarif und Backend-Anbindung projektbezogen verwalten.
Einzelne Zähler oder Anlagen ohne lokale Gateway-Infrastruktur anbinden.
Mobile Geräte je nach Netztechnologie und Energieprofil direkt übertragen lassen.
Weit verteilte Stationen über Mobilfunk versorgen.
Abgelegene Anlagen direkt an Backend oder Cloud anbinden.
Mobilfunk ergänzend oder alternativ zu lokaler Konnektivität einsetzen.
Für Anwendungen oberhalb typischer LPWAN-Datenmengen passendere Mobilfunkprofile nutzen.
Wir starten klein genug für schnelle Erkenntnisse und planen gleichzeitig so, dass ein späterer Rollout möglich ist.
LoRaWAN, NB-IoT, LTE-M, Sensorik, Gateways, Decoder, APIs und Plattformbausteine werden so kombiniert, dass die Lösung zu Reichweite, Energiebedarf, Datenmenge und vorhandener Infrastruktur passt.
Beide sind Mobilfunktechnologien für IoT, unterscheiden sich aber unter anderem bei Mobilität, Latenz, Datenrate und Geräteprofil. Die Auswahl wird am Anwendungsfall getroffen.
Bei Mobilfunkgeräten üblicherweise eine physische SIM oder eSIM/eUICC-Lösung, abhängig vom Gerät und Connectivity-Modell.
Wir vergleichen Reichweite, Infrastruktur, laufende Kosten, Datenmenge und Batterieziel für Ihren Anwendungsfall.