Messprinzip passend wählen
Ultraschall, Radar, Druck, Temperatur, Feuchte, Impuls, Kontakt und viele weitere Verfahren gezielt einsetzen.
Messbereich, Genauigkeit, Einbauort, Medium, Schutzart, Stromversorgung und Wartungszugang bestimmen, welcher Sensor technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Technik wird erst dann wertvoll, wenn sie Aufwand reduziert, Transparenz schafft oder Risiken früher sichtbar macht.
Ultraschall, Radar, Druck, Temperatur, Feuchte, Impuls, Kontakt und viele weitere Verfahren gezielt einsetzen.
Mess- und Sendeintervalle mit Energiebedarf und Wartungsziel abstimmen.
IP-Schutz, Temperaturbereich, Kondensation, Material und Montagebedingungen berücksichtigen.
Nicht nur den Messwert, sondern auch Datenformat, Decoder, Plattform und Kalibrierung planen.
Zähler, Druck, Pegel, Leckage und Qualität projektspezifisch messen.
CO₂, Temperatur, Feuchte, Belegung, Kontakt und Energie erfassen.
Vibration, Strom, Temperatur, digitale Eingänge und Anlagenzustände ergänzen.
Wetter, Niederschlag, Bodenfeuchte und weitere standortbezogene Größen messen.
Radar, Ultraschall, Druck oder Distanz passend zu Medium und Behälter wählen.
Ortung mit Bewegungs-, Temperatur- oder Kontaktdaten kombinieren.
Wir starten klein genug für schnelle Erkenntnisse und planen gleichzeitig so, dass ein späterer Rollout möglich ist.
LoRaWAN, NB-IoT, LTE-M, Sensorik, Gateways, Decoder, APIs und Plattformbausteine werden so kombiniert, dass die Lösung zu Reichweite, Energiebedarf, Datenmenge und vorhandener Infrastruktur passt.
Viele Standardsignale und Schnittstellen lassen sich anbinden, aber nicht jeder Sensor ist ohne Zusatzhardware geeignet. Schnittstelle und Versorgung müssen geprüft werden.
Sehr wichtig. Selbst ein guter Sensor liefert bei falscher Einbausituation schlechte Daten. Montage und Kalibrierung gehören deshalb zum Messkonzept.
Senden Sie uns Messbereich, Umgebung und gewünschtes Intervall. Wir grenzen geeignete Geräte ein.