Wasser sparen
Bewässerung an tatsächlicher Bodenfeuchte und Wetterlage ausrichten.
Bodenfeuchte, Wetter, Temperatur und Anlagenzustände liefern eine bessere Grundlage für Bewässerung, Pflanzenpflege und Betrieb von Feldern, Parks und Grünflächen.
Technik wird erst dann wertvoll, wenn sie Aufwand reduziert, Transparenz schafft oder Risiken früher sichtbar macht.
Bewässerung an tatsächlicher Bodenfeuchte und Wetterlage ausrichten.
Trockenstress, Frost oder ungünstige Bedingungen früher erkennen.
Verteilte Messpunkte über große Distanzen zusammenführen.
Pumpen, Ventile, Tanks und weitere Betriebsmittel in das Monitoring integrieren.
Feuchte in unterschiedlichen Tiefen und Bodenzonen messen.
Niederschlag, Wind, Temperatur und Feuchte lokal erfassen.
Ventile und Pumpen projektbezogen anhand von Messwerten ansteuern.
Kritische Standorte überwachen und Pflege bedarfsgerecht planen.
Vorräte und Wasserreserven automatisch messen.
Mobile Betriebsmittel lokalisieren und Zustände überwachen.
Wir starten klein genug für schnelle Erkenntnisse und planen gleichzeitig so, dass ein späterer Rollout möglich ist.
LoRaWAN, NB-IoT, LTE-M, Sensorik, Gateways, Decoder, APIs und Plattformbausteine werden so kombiniert, dass die Lösung zu Reichweite, Energiebedarf, Datenmenge und vorhandener Infrastruktur passt.
Das hängt von Bodenarten, Bepflanzung, Topografie und Bewässerungszonen ab. Repräsentative Messpunkte sind wichtiger als möglichst viele Sensoren.
Technisch ist das möglich, sollte aber mit Sicherheitsregeln, manueller Übersteuerung und dem konkreten Bewässerungssystem abgestimmt werden.
Wir planen Messpunkte, Funkabdeckung und die Anbindung vorhandener Ventile oder Pumpen.