Measure.
Reale Zustände zuverlässig erfassen – auch dort, wo Infrastruktur fehlt oder laufende Kontrollen zu teuer wären.
Unsere Projekte zeigen, was iotnext in der Praxis leisten kann: Umweltmonitoring in schwer zugänglichen Gebieten, Tracking verteilter Maschinen und Geräte sowie intelligente Heizungssteuerung mit messbarer Kostensenkung.
Ein gutes IoT-Projekt zeigt seinen Wert nicht im Labor, sondern im laufenden Betrieb. Genau dort müssen Sensorik, Kommunikation, Plattform und Prozesse zuverlässig zusammenspielen.
Unsere Referenzen zeigen drei sehr unterschiedliche Einsatzfelder – und jeweils einen klaren Nutzen für Betrieb, Umwelt oder Kosten.
Für ein Renaturierungsprogramm werden Bodenfeuchte und Wasserpegel in sensiblen Moorflächen überwacht. Die Messstellen liegen bewusst fernab klassischer Infrastruktur und teilweise in schwer zugänglichem Gelände.
Genau deshalb ist die technische Auslegung entscheidend: Die Sensoren müssen über mehrere Jahre zuverlässig arbeiten, ohne regelmäßige Wartung oder Vor-Ort-Einsätze.
Langfristige Umweltbeobachtung ohne laufende Kontrollfahrten – mit Daten aus Gebieten, die bisher nur mit erheblichem Aufwand überwacht werden konnten.
Baumaschinen, Mulden, Pflüge, Anbauteile und Anhänger sind über große Gebiete verteilt und wechseln regelmäßig ihren Einsatzort. Ohne digitale Transparenz entstehen Suchzeiten, unnötige Wege und eine ungenaue Nutzungsdokumentation.
Mit Tracking über iotnext wird der Bestand sichtbar: Wo befindet sich welches Asset? Wann wurde es bewegt? Und wie lange war es tatsächlich im Einsatz?
Volle Transparenz über mobile Betriebsmittel und eine belastbare Datengrundlage für Nutzung, Einsatzplanung und Abrechnung.
Heizkörperthermostate, Raumsensoren und Außenfühler wurden zu einem abgestimmten System verbunden. Statt statischer Heizzeiten oder manueller Eingriffe reagiert die Lösung auf reale Raum- und Außentemperaturen.
Dadurch wird nur dort und dann geheizt, wo es tatsächlich erforderlich ist. Das Ergebnis ist klar messbar: mehr als 25 % geringere Heizkosten.
Mehr als 25 % Einsparung bei den Heizkosten durch abgestimmte Steuerung, bessere Transparenz und bedarfsgerechten Betrieb.
Alle drei Projekte folgen derselben Logik – unabhängig davon, ob es um Umwelt, Infrastruktur oder Energie geht.
Reale Zustände zuverlässig erfassen – auch dort, wo Infrastruktur fehlt oder laufende Kontrollen zu teuer wären.
Daten in einen verständlichen Kontext bringen: Standorte, Trends, Nutzung, Verbrauch und Abweichungen.
Aus Daten konkrete Maßnahmen ableiten – planen, abrechnen, alarmieren, steuern und Ressourcen besser einsetzen.
Wir zeigen Ihnen anhand eines konkreten Anwendungsfalls, wie Sensorik, Konnektivität und iotnext zusammenspielen können.