Referenzen & Projekte

IoT muss dort funktionieren, wo der Alltag anspruchsvoll wird.

Unsere Projekte zeigen, was iotnext in der Praxis leisten kann: Umweltmonitoring in schwer zugänglichen Gebieten, Tracking verteilter Maschinen und Geräte sowie intelligente Heizungssteuerung mit messbarer Kostensenkung.

✓ reale Betriebsdaten✓ robuste Langzeitlösungen✓ messbarer wirtschaftlicher Nutzen
Praxis statt Demo

Technologie, die dauerhaft einen Zweck erfüllt.

Ein gutes IoT-Projekt zeigt seinen Wert nicht im Labor, sondern im laufenden Betrieb. Genau dort müssen Sensorik, Kommunikation, Plattform und Prozesse zuverlässig zusammenspielen.

Unsere Referenzen zeigen drei sehr unterschiedliche Einsatzfelder – und jeweils einen klaren Nutzen für Betrieb, Umwelt oder Kosten.

Referenz 01

Moor-Renaturierung in Österreich.

Für ein Renaturierungsprogramm werden Bodenfeuchte und Wasserpegel in sensiblen Moorflächen überwacht. Die Messstellen liegen bewusst fernab klassischer Infrastruktur und teilweise in schwer zugänglichem Gelände.

Genau deshalb ist die technische Auslegung entscheidend: Die Sensoren müssen über mehrere Jahre zuverlässig arbeiten, ohne regelmäßige Wartung oder Vor-Ort-Einsätze.

  • Bodenfeuchte- und Pegelmessung
  • batteriebetriebene Sensorik
  • Funkübertragung ohne lokale IT-Infrastruktur
  • mehrjährige wartungsarme Laufzeit
  • historische Daten für Renaturierungs- und Entwicklungsbewertung
Nutzen

Langfristige Umweltbeobachtung ohne laufende Kontrollfahrten – mit Daten aus Gebieten, die bisher nur mit erheblichem Aufwand überwacht werden konnten.

Referenz 02

Tracking für die Straßenverwaltung.

Baumaschinen, Mulden, Pflüge, Anbauteile und Anhänger sind über große Gebiete verteilt und wechseln regelmäßig ihren Einsatzort. Ohne digitale Transparenz entstehen Suchzeiten, unnötige Wege und eine ungenaue Nutzungsdokumentation.

Mit Tracking über iotnext wird der Bestand sichtbar: Wo befindet sich welches Asset? Wann wurde es bewegt? Und wie lange war es tatsächlich im Einsatz?

  • Standortübersicht über Maschinen und Anbaugeräte
  • Bewegungs- und Einsatzhistorie
  • Geofencing und Ereignismeldungen
  • weniger Suchzeiten und unnötige Fahrten
  • nachvollziehbare Nutzungsbasis für Abrechnung und interne Verrechnung
Nutzen

Volle Transparenz über mobile Betriebsmittel und eine belastbare Datengrundlage für Nutzung, Einsatzplanung und Abrechnung.

Referenz 03

Intelligente Heizungssteuerung als Gesamtsystem.

Heizkörperthermostate, Raumsensoren und Außenfühler wurden zu einem abgestimmten System verbunden. Statt statischer Heizzeiten oder manueller Eingriffe reagiert die Lösung auf reale Raum- und Außentemperaturen.

Dadurch wird nur dort und dann geheizt, wo es tatsächlich erforderlich ist. Das Ergebnis ist klar messbar: mehr als 25 % geringere Heizkosten.

  • intelligente Heizkörperthermostate
  • Raumtemperatur- und Klimasensoren
  • Außenfühler als zusätzliche Regelgröße
  • zentrale Steuerung und Zeitprofile
  • Transparenz über Räume, Temperaturen und Heizverhalten
Ergebnis

Mehr als 25 % Einsparung bei den Heizkosten durch abgestimmte Steuerung, bessere Transparenz und bedarfsgerechten Betrieb.

Das gemeinsame Prinzip

Measure. Understand. Act.

Alle drei Projekte folgen derselben Logik – unabhängig davon, ob es um Umwelt, Infrastruktur oder Energie geht.

01

Measure.

Reale Zustände zuverlässig erfassen – auch dort, wo Infrastruktur fehlt oder laufende Kontrollen zu teuer wären.

02

Understand.

Daten in einen verständlichen Kontext bringen: Standorte, Trends, Nutzung, Verbrauch und Abweichungen.

03

Act.

Aus Daten konkrete Maßnahmen ableiten – planen, abrechnen, alarmieren, steuern und Ressourcen besser einsetzen.

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Wir zeigen Ihnen anhand eines konkreten Anwendungsfalls, wie Sensorik, Konnektivität und iotnext zusammenspielen können.

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